Hintergrund

Dieses Projekt entstand im Rahmen meiner Abschlussarbeit der Rudolf Steiner Schule (Atelierschule Zürich) über den israelisch-palästinensischen Konflikt im Fokus auf Menschen und Friede.
Ich habe mir unter anderem die schwierige Frage gestellt und ich stelle sie hiermit auch dir: Was kann jeder einzelne Mensch dieser Erde tun, damit unsere Welt gerechter, freier und friedlicher wird?
Ich persönlich bin überzeugt, dass nicht nur die grossen Politiker das Weltgeschehen steuern.
Ich denke, jeder einzelne Mensch kann in seinem persönlichen Leben etwas beitragen zum Frieden in unserer Welt. Die Ansätze dazu sind in jedem Bereich unseres Lebens möglich. Ein wichtiger Aspekt, vielleicht sogar der wichtigste, ist, im täglichen Leben auf den Umgang mit seinen Mitmenschen und allen Wesen dieser Erde zu achten. Fördernd für das allseitige Verständnis, für Respekt und Achtung sind Gespräche von Menschen zu Menschen. Gespräche, in denen einander zugehört wird. Gespräche, in denen seine Meinung mitgeteilt werden darf. Gespräche, in denen die Unterschiede zwischen den einzelnen Individuen zum Vorschein kommen sollen, ohne gewertet zu werden. Denn jeder Mensch auf dieser Erde ist ein Individuum mit seinen persönlichen Gedanken, Gefühlen und Meinungen, mit seinem ganz persönlichen Leben. Das ist das Wunderbare und Vielfältige unseres Daseins.
Wir müssen lernen, die Gewaltbereitschaft, die scheinbar als Aspekt in jedem Menschen vorhanden ist, in eine Friedensfähigkeit umzuwandeln, nur so kann sich unsere Erde zu der friedlichen, freien und gerechten Welt entwickeln die wir uns alle wünschen.

Daraus sind eine schriftliche Arbeit, ein Friedenskalender und Friedenskarten entstanden.

 

 

 

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